Eine Webseite für Handwerksbetriebe hat eine klare Aufgabe: Vertrauen schaffen und Anfragen generieren. Wer einen solchen Auftritt plant, sollte deshalb weniger über Design streiten und mehr darüber, welche Informationen die Auftraggeber wirklich suchen.
Was Besucher schnell finden wollen
Die folgenden Punkte fassen das Wesentliche zusammen:
- Welche Leistungen werden angeboten
- Welches Einzugsgebiet wird abgedeckt
- Wie schnell kann jemand vor Ort sein
- Bilder von erledigten Projekten
- Eine Telefonnummer, die im Notfall erreichbar ist
- Hinweise auf Meisterbrief, Innungsmitgliedschaften oder Zertifikate
Empfohlener Seitenaufbau für die Webseite für Handwerksbetriebe
Die folgende Übersicht stellt die wichtigsten Werte zusammen:
| Unterseite | Was darauf gehört |
|---|---|
| Startseite | Hauptleistung, Einzugsgebiet, klare Kontaktmöglichkeit |
| Leistungen | Ausführliche Beschreibung der Gewerke |
| Referenzen | Bilder fertiger Projekte mit kurzer Beschreibung |
| Über uns | Foto vom Team, Qualifikationen, Werte |
| Kontakt | Telefon, E-Mail, Anfahrtsbeschreibung |
Häufige Fehler vermeiden
Drei Punkte sind besonders wichtig:
- Telefonnummer prominent platzieren, nicht im Footer verstecken
- Aktuelle Projekt-Bilder, nicht jahrealte Aufnahmen
- Einzugsgebiet konkret nennen, etwa Städte oder Postleitzahlen
Pflege im Alltag
Ein Content Management System ist hier Gold wert. Nach einem abgeschlossenen Projekt laden Sie ein paar Fotos hoch, schreiben zwei Sätze dazu und veröffentlichen. Mehr braucht es nicht. Mehr dazu auf Was ist ein CMS.
Weitere Antworten
Die folgenden Punkte fassen das Wesentliche zusammen:
Zuletzt aktualisiert: 23.05.2026